Finanzieller Struggle im Studium oder »How to lose Money (fast)«
Studieren kostet – und das oft mehr, als man anfangs denkt. Die Lebenshaltungskosten für Studierende in Deutschland werden im Durchschnitt mit 1.150 Euro im Monat angegeben.1 Zunächst gibt es gewisse Grundausgaben, wie die Miete für eine Wohnung oder ein WG-Zimmer. Dazu gehören außerdem Strom, Heizung und Internet. Wie hoch diese Kosten ausfallen, hängt natürlich stark davon ab, wo man studiert. Besonders in Großstädten kann die Miete einen Großteil des Budgets verschlingen. Dazu kommen Ausgaben für dein Semesterticket, Lernmittel, die Krankenversicherung und deine Semesterbeiträge. Zudem willst du dich wahrscheinlich nicht ausschließlich von Nudeln mit Pesto ernähren und dir auch ab und zu etwas gönnen – sei es ein Kaffee mit Freund/innen oder ein Kinobesuch. Auch Sport, Reisen oder andere Hobbys gehören dazu und können das Budget zusätzlich belasten.2
Damit all diese Ausgabe nicht zur ständigen Geldsorge werden, kann es helfen, eine gute Strategie für deine Studienfinanzierung zu entwickeln und zu prüfen, welche Optionen du dafür hast.