Auch wenn das Stresserleben von Person zu Person unterschiedlich ist, kann das Verständnis um ein reguliertes Nervensystem dazu beitragen, gut für sich selbst zu sorgen. Kenne deine persönlichen Stressanzeichen – das können zum Beispiel Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit, Versagensängste, Verspannungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme sein. Reagiere auf deine Stresssignale und plane rechtzeitig Erholungspausen ein. Eine unkomplizierte Achtsamkeitsübung könnte sein, dich zwischendurch zu fragen: »Wie geht es mir gerade? Welche Körperempfindungen, Gefühle und Gedanken sind gegenwärtig?« Akzeptiere alles, was sich zeigt, und sage zu dir selbst: »Es ist in Ordnung, dass ich mich so fühle.«
Weitere Anregungen findest du in der Aufzeichnung zum Online-Event »Point of View: Den Alltag meistern«.